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Omer Meir-Wellber

03. November 2019

Nelson-Messe

Am 21., 22. und 24. November wird der Philharmonische Chor die "Nelson-Messe" von Joseph Haydn gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern und Omer Meir Wellber (Bild) im Gasteig aufführen. Das Werk entstand im Jahre 1798, zur Zeit der napoleonischen Kriege. Haydn benötigte nicht mehr als acht Wochen für die Komposition, die als einzige seiner großen Messvertonungen in einer Moll-Tonart steht. Das Werk soll seinen Beinamen "Missa in angustiis" (= Messe in der Bedrängnis) dem Umstand verdanken, dass der britische Admiral Horatio Nelson auf seiner Rückreise von der siegreichen Seeschlacht vor Alexandria, wo er die französische Flotte nahezu vernichtete, dem Fürsten Nikolaus II. Esterházy einen Besuch abstattete, wobei ihm zu Ehren diese Messe aufgeführt wurde. Neben Streicher, Orgel und Pauken bestand die ursprüngliche Instrumentalbesetzung noch aus drei Trompeten, da der Fürst seine Holzbläser entlassen hatte. Haydn ergänzte aber später Holzbläser- und Hörnerstimmen.

26. Oktober 2019

Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 – Kantaten I bis VI

Weihnachten ohne Bachs „Weihnachtsoratorium“? Für viele undenkbar. Die Aufführung des sechsteiligen Werkes am Tag vor Heiligabend in der Philharmonie ist ein Fix- und Höhepunkt im Münchner Konzertkalender.

Details und Karten zur Aufführung des Philharmonischen Chores München (Einstudierung: Andreas Herrmann) gemeinsam mit dem Orchester der Klangverwaltung am 23.12. um 19.30 Uhr in der Gasteig-Philharmonie unter Leitung von Richard Egarr.

07. Oktober 2019
"Lobgesang" in München und Bratislava

Die Konzerte in der Münchner Gasteig-Philharmonie und beim 55. Bratislava Music Festival in der Slowakischen Philharmonie "Reduta" in Bratislava (Foto oben: bei den Vorbereitungen zur Anspielprobe) mit Mendelssohns "Lobgesang" unter Thomas Hengelbrock am 3., 4. und 5.10. waren ein voller Erfolg. So schrieb die Süddeutsche Zeitung: "Dass der zweite Part der Symphoniekantate qualitativ herausragt, hat zu einem großen Teil der Philharmonische Chor unter Andreas Herrmann zu verantworten. Präzise, ausgewogen und dynamisch flexibel lassen die Sänger Jubelchöre strahlen."

Hier noch das Programmheft zum Download ...


Thomas Hengelbrock

06. September 2019

Lobgesang

Der Philharmonische Chor München startet in die neue Spielzeit mit der Einstudierung für unser erstes Projekt:

Felix Mendelssohn Bartholdys 2. Symphonie "Lobgesang" unter dem Dirigat von Thomas Hengelbrock (Bild credit Florence Grandidier) - mit den Münchner Philharmonikern und den Solisten Christina Landshamer, Ágnes Kovács, Sopran und Andrew Staples, Tenor. Choreinstudierung: Andreas Herrmann

Es wartet eine ereignisreiche Saison 2019-2020 mit sehr spannenden Programmen auf uns. Nähere Infos folgen.

29. Juli 2019

CHORÉGIES D’ORANGE 150TH ANNIVERSARY: MAHLER SYMPHONY NO. 8

Mahler symphony no. 8 tonight at Le Théâtre Antique d'Orange, at the 150th anniversary of Chorégies d'Orange.

Orchestre national de France | Orchestre Philharmonique de Radio France | Philharmonischer Chor München | Chœur de Radio France | Maîtrise de Radio France

Live broadcast at 21.00 on radio France Musique:
https://bit.ly/2LNwfmv
Also available to watch for viewers in France on France 5 from 22.40.


Von der Homepage des Dirigenten Jukka-Pekka Saraste:

Chorégies d’Orange (The Orange Festival) is held every summer at the old 9000-seat Roman amphitheatre in Orange. The festival, dating from 1869 and the oldest festival in France, is celebrating its 150th anniversary with a special performance of Mahler’s Symphony No. 8, using an exceptionally large orchestra. Although the performance will not reproduce Mahler’s original orchestration, it nevertheless means using the 24 first violins which the composer originally requested for the first performance of this work in Munich in 1910. This massive operation will involve bringing together the forces of two orchestras – the Orchestre National de France and the Orchestre Philharmonique de Radio France – as well as the Munich Philharmonic Choir, the Radio France Choir, and the 8 soloists required for the work.

The concert, led by Jukka-Pekka on 29 July 2019, will be broadcast live on TV FRANCE 5.

Das Festival Chorégies d’Orange wird jeden Sommer in dem alten Römischen Amphitheater in Orange, das 9000 Sitzplätze fasst, abgehalten. Dieses Festival gibt es seit 1869, es ist das älteste in Frankreich und feiert nun seinen 150. Geburtstag mit einer besonderen Vorstellung von Mahlers 8. Symphonie, mit einem außergewöhnlich großen Orchester. Mahlers Original-Orchestrierung wird dabei nicht einfach reproduziert, aber es werden 24 erste Violinen eingesetzt, die der Komponist auch für die Uraufführung seines Werkes im Jahre 1910 in München vorgesehen hatte. Bei dem gigantischen Vorhaben werden nun die Kräfte zweier Orchester gebündelt - das "Orchestre National de France" und das "Orchestre Philharmonique de Radio France" - daneben die des Philharmonischen Chores München, des Chores von Radio France und die 8 Solisten, die für dieses Werk benötigt werden.

03. Juli 2019

Missa solemnis - Nachlese

Was für ein Jubiläum - Tosender Applaus für die Missa solemnis von Ludwig van Beethoven in der überfüllten Wolfegger Pfarrkirche St. Katharina zum Abschluss des geistlichen Festkonzertes der 30. Internationalen Konzerte Wolfegg.

Vorarlberger Nachrichten vom 3.7.2019: Zusammen mit den Bamberger Symphonikern, dem Philharmonischen Chor München und einem exzellenten Solistenquartett ist dem Vorarlberger Dirigenten Manfred Honeck (60) eine gültige Aufführung gelungen, die mit kraftvoller Energie tief in die Emotionalität der Messe eindrang. Der Chor und das Orchester begeisterten im lyrischen Piano ebenso wie in heftigster Expressivität, (...)

Die Schwäbische vom 2.7.2019: Wieder waren die Sängerinnen und Sänger des Philharmonischen Chors München die souveränen Partner, die von der hochfliegenden dramatischen Wucht des Werks und den straffen Tempi des Dirigenten mitgerissen wurden. (...) Als schließlich die Sopranistin Christina Landshamer von einem Sonnenstrahl erleuchtet wurde und die Kirchenglocken den schwingenden Abschluss des Agnus Dei weitergetragen hatten, zeigte das Publikum seine Dankbarkeit für den von Andreas Herrmann wie stets bestens vorbereiteten Philharmonischen Chor, die farbenreichen Bamberger Symphoniker und natürlich für Manfred Honeck.

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(Bild oben von den Internationalen Konzerten Wolfegg 2018 - credit Helmut Voith)

29. Juni 2019

Missa solemnis

Beim Abschlusskonzert des 30-jährigen Jubiläums der Internationalen Konzerte Wolfegg unter der Leitung von Manfred Honeck am kommenden Sonntag, den 30. Juni 2019 um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Katharina, Wolfegg, steht die Missa solemnis von Ludwig van Beethoven auf dem Programm. Neben dem Philharmonischen Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann) musizieren die Bamberger Symphoniker. Solisten sind Christina Landshamer, Sopran, Gerhild Romberger, Alt, Benjamin Bruns, Tenor, Franz-Josef Selig, Bass.

Weitere Infos auf der Homepage der Internationalen Konzerte ...
(Foto von der Generalprobe am 28.6. - credit KS Gasteig)

29. Juni 2019

Die Schöpfung - Nachlese

Publikum und Presse waren von den drei Aufführungen gleichermaßen beeindruckt:

AZ: Mehta neigt weder zum religiösen Pathos noch zur Naturmystik. Stattdessen schafft er Ordnung. Der von Andreas Herrmann einstudierte Philharmonische Chor passt lückenlos in dieses Gesamtbild. Alle vier Register sind überlegen gegeneinander ausbalanciert, der Klang ist jugendlich frisch. Besonders beeindruckend ist hier, wie die Sprache in Rhythmus überführt wird, wobei das fast kultische, hypnotische Skandieren mitunter an Strawinsky oder Orff erinnert. Die großen Chöre werden somit mit rein musikalischen Mitteln in eine Richtung, auf ein Ziel hin getrieben.

SZ: Der Philharmonische Chor leuchtet (...) immer wieder die Pianobereiche aus, indem er plastisch phrasiert und artikuliert.

MM: Mehta nimmt sich Zeit für Höhepunkte wie den „Sonnenaufgang“, wenn der Herr das Licht anknipst. Solche Stellen zelebriert er mit langem Atem und reichem Klang. Was nicht heißt, dass er generell langsam dirigiert. Die Chöre „Stimmt an die Saiten“ oder „Vollendet ist das große Werk“ nimmt er erstaunlich flott. So werden sie zu den festlichen Höhepunkten, was auch am formidablen, großartig artikulierenden Philharmonischen Chor liegt.

Chorgesang - Das Musikmagazin: Der Philharmonischer Chor München singt die Schöpfung rhythmisch präzise und mit unglaublicher Textverständlichkeit. Von den Chören im „sotto voce“, die durch Dynamik und kleine Akzente Spannung erlangen, bis zu den Jubelchören wie „Singt dem Herren alle Stimmen“ kann der Philharmonische Chor überzeugen. Auch die Fugen zeigen unglaubliche Transparenz und Leichtigkeit auf.

(Bild oben: Beim Schlussapplaus zu Haydn's Schöpfung am 22. Mai 2019 mit den Münchner Philharmonikern und dem Philharmonischen Chor München - In der ersten Reihe von links nach rechts: Andreas Herrmann, René Pape, Zubin Mehta, Dmitry Korchak, Mojca Erdmann)

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cross

15. Juni 2019

Sven David Sandström (1943 - 2019)

Der schwedische Komponist Sven-David Sandström ist vergangene Woche, am 11. Juni 2019, im Alter von 76 Jahren verstorben.

Der Philharmonische Chor hat noch am 1. Juni in München sein A-cappella-Werk "To See a World in a Grain of Sand" über einen Text von William Blake aufgeführt:

To see a world in a grain of sand and heaven in a wild flower.
Hold infinity in the palms of your hand and eternity in an hour.
William Blake.

Wir verneigen uns vor dem großen, wegweisenden, zeitgenössischen Chor-Komponisten, seiner Kreativität und Schaffenskraft und sind im stillen Gedenken bei seinen Angehörigen und seiner Familie.

Musik für Kammerchor beim "Hörgang" in St. Wolfgang

Am 1.6.2019 sang im Rahmen des Kammermusikfestivals "Hörgang" der Philharmonische Chor München unter der Leitung von Andreas Herrmann spirituelle Werke des 20. und 21. Jahrhunderts für Kammerchor a cappella. Das anspruchsvolle dreißigminütige Programm mit Werken von Sandström, Miskinis, Sixten, Buchenberg und anderen wurde insgesamt viermal, um 18, 19, 20 und 21 Uhr, dargeboten. (Foto: Naho Hirai)


Joseph Haydn

28. Mai 2019

Joseph Haydn: Die Schöpfung - Dirigent: Zubin Mehta

"Eine Symphonie ist seit Haydn kein bloßer Spaß mehr, sondern eine Angelegenheit auf Tod und Leben", würdigte Johannes Brahms die musikalische Leistung Joseph Haydns (Bild), der in fast allen Gattungen bahnbrechende Werke schuf. Von der Emotionen fordernden Romantik völlig zu Unrecht als altmodischer "Papa Haydn" belächelt, hatte der Komponist mit höchst intellektuellem und brillantem Formverständnis die eigentliche Tonsprache der "Wiener Klassik" geschaffen, die für Mozart und Beethoven zu Grundlage und Vorbild wurde. So gilt Haydn nicht nur als "Erfinder" der klassischen, viersätzigen Symphonie, sondern auch des Streichquartetts und der Klaviersonate. Seine Messen und Oratorien wie "Die Schöpfung" und "Die Jahreszeiten" wurden zum Ausgangspunkt der Sing- und Oratorienbegeisterung des 19. Jahrhunderts. Ab 1761 als Hofkapellmeister im Dienst der Fürsten Esterházy, fand Haydn hier die sichere Grundlage und Basis für sein kompositorisches Experimentieren mit neuen Formen und einer persönlichen Musiksprache. Seine zwei Reisen nach London, für die er seine berühmten 12 "Londoner Symphonien" schrieb, wurden zu wahren Triumphzügen. Von den Zeitgenossen hoch geschätzt und verehrt, starb Haydn 1809 in Wien.

Nähere Infos / Karten zu den Konzerten unter der Leitung von Zubin Mehta am 22./23. und 24. Juni

Bei der Derniere der Strawinsky-Oper "The Rakes Progress" unter der Leitung von Barbara Hannigan in der Gasteig-Philharmonie am 15. Mai 2019 (Foto: Münchner Philharmoniker)

"Der Philharmonische Chor kniet sich rein in diese Produktion, man merkt, wie sich alle freuen, auch szenisch agieren zu können."
(Münchner Merkur vom 16.5.2019)

Am Samstag, den 18. Mai 2019 wird um 21.40 Uhr auf 3SAT ein Porträt über Barbara Hannigan und ihr "Rake's Project" ausgestrahlt.


Spielzeit 2019-2020

02. Mai 2019

Spielzeit 2019/2020

Interessieren Sie sich für ein Abonnement bei den Münchner Philharmonikern? Die Abo-Broschüre für die kommende Spielzeit 2019/2020 können Sie sich hier ansehen. In den Konzerten der nächsten Spielzeit können Sie den Philharmonische Chor München mit zahlreichen Chor-Orchester-Werken anhören, die Bandbreite reicht dabei von Georg Friedrich Händel über Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn Bartholdy, Maurice Ravel und Gustav Holst bis Jörg Widmann. Wir freuen uns mit Ihnen auf die Früchte der Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Andrew Manze, Omer Meir-Wellber, Manfred Honeck, Thomas Hengelbrock, Krzysztof Urbanski und Kent Nagano.

Das Jahresprogramm 2019/2020 steht jetzt zum digitalen Download bereit - auf Wunsch hier auch "barrierefrei" ...

Barbara_Hannigan_credit_Raphael_Brand

25. April 2019

Igor Strawinsky: The Rake's Progress

The Rake´s Progress - Die Karriere eines Wüstlings ist eine Oper von Igor Strawinsky: Die Geschichte des Lebemanns Tom Rakewell, der sein Geld verzockt, Affären mit Frauen hat, sich und andere ruiniert und schließlich in der Psychiatrie landet wird in zwei halbszenischen Aufführungen in der Gasteig Philharmonie am 14. und 15. Mai unter der Leitung von Barbara Hannigan (Bild: credit Raphael Brand) gespielt. Im Interview mit Concerti.de berichtet sie über ihr Förderprojekt "Equilibrium Young Artists", die wie die Münchner Philharmoniker und der Philharmonische Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann) dabei sind.

Karten und weitere Infos hier ...

Barbara Hannigan

07. März 2019

Konzerte mit Barbara Hannigan

Diesen Freitag und Samstag, den 8. und 9. März, dirigiert Barbara Hannigan bei den Münchner Philharmonikern in der Gasteig-Philharmonie ein Programm mit einem deutlichen Chorschwerpunkt. Zunächst das in spätromantisch-expressionistischer Tonsprache gehaltene A-cappella-Werk "Friede auf Erden" von Arnold Schönberg, das bei seiner Entstehung Anfang vergangenen Jahrhunderts ob seiner Schwierigkeit als unaufführbar galt. Dann Alban Bergs bekanntes Violinkonzert mit Christian Tetzlaff als Solisten und abschließend das Requiem d-moll, das Opus ultimum von Wolfgang Amadeus Mozart. Den Philharmonischen Chor hat Andreas Herrmann einstudiert.

Der Bayerische Rundfunk zeichnet auf und sendet das Konzert in seinem Programm BR-Klassik am Mittwoch den 20.3.2019 von 20.05 bis 22 Uhr im Surround-Sound.

Das Programmheft lässt sich hier herunter laden. Restkarten gibt es noch an der Abendkasse.

Manfred Honeck

23. Februar 2019

Konzerte mit den Bamberger Symphonikern

Kommendes Wochenende steht für den Chor nach der Tournee mit der 8. Mahler bereits die zweite Konzertfahrt dieses Jahr auf dem Programm: Gemeinsam mit den Bamberger Symphonikern wird der Philharmonische Chor München unter der Leitung von Manfred Honeck (Bild) die Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauss im Theater Schweinfurt (2.3., 17 Uhr) und in der Konzerthalle Bamberg (3.3., 17 Uhr) konzertant auf die Bühne bringen.

Besonders freut uns, dass die Mezzosopranistin Stefanie Iranyi, ein früheres Chormitglied, die Rolle des Prinz Orlofsky übernimmt.

19. Februar 2019

Aus der Philharmonie Paris

Unser Konzert mit der 8. Symphonie von Gustav Mahler in Paris unter der Leitung des Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker, Valery Gergiev, wurde am 17. Februar 2019 um 16 Uhr live im Internet übertragen und ist jetzt noch in der Mediathek der Philharmonie Paris bis 17.8. abrufbar.
Der dazu gehörige Link ist https://live.philharmoniedeparis.fr/concert/1092721/.

04. Februar 2019

Danke für die Blumen! (Mozart - Presseecho)

Gestern ist eine Serie von drei Konzerten mit Mozarts c-moll-Messe unter der Leitung von Andrew Manze zu Ende gegangen. Noch den begeisterten Applaus von gestern Abend in den Ohren, freuen wir uns heute sehr, wenn wir die Zeitungen aufschlagen:

Süddeutsche Zeitung: Der Philharmonische Chor ist bei manchen leisen Themeneinsätzen etwas vorsichtig, insgesamt allerdings entwickelt er eine hervorragende Strahlkraft.

Münchner Merkur: Der Philharmonische Chor hat eine starke Stunde. Alles klingt klar, entschlackt, energiereich, ohne zu überreizen.

Abendzeitung: In Mozarts Messe macht der Philharmonische Chor am meisten Eindruck, weil er die virtuosen Gesangsparts in der Philharmonie mühelos zum Klingen bringt. Chordirektor Andreas Herrmann hat nicht zuletzt mit schön intonierenden Männerstimmen makellose Ausgeglichenheit hergestellt.

Münchner Philharmoniker CD-Box zum 125-jährigen Jubiläum

06. Oktober 2018

Sonder CD-Box zum Jubiläum

Zum 125-jährigen Bestehen veröffentlichen die Münchner Philharmoniker eine CD-Box (ab 12. Oktober erhältlich), auf der auch zahlreiche Chorwerke mit dem Philharmonischen Chor München zu hören sind.

Nähere Informationen finden sie hier ...

15. September 2018

Neuerscheinung

Seit gestern gibt es wieder eine Neuerscheinung mit dem Philharmonischen Chor München beim MPhil-Label:

Eine interessante historische Aufnahme (21. September 1987) der wunderschönen "Daphnis und Chloé"-Suiten von Maurice Ravel in der Einstudierung von Josef Schmidhuber unter der Leitung von Sergiu Celibidache erhalten Sie hier ...