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Wolfegg GP Elias 2016

24. April 2018

Italienisch

Bei den Internationalen Konzerten Wolfegg 2018 wird der Philharmonische Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann gemeinsam mit dem "Orchestra dell’Accademia Teatro alla Scala" unter der Leitung von Manfred Honeck am 1.7.2018 um 17 Uhr in der Wolfegger Pfarrkirche St. Katharina ein sakrales italienisches Programm gestalten, bei dem unter anderem das "Miserere" von Gregorio Allegri (1582-1652), das Requiem c-moll für Chor und Orchester von Luigi Cherubini (1760-1842) und die "Laudi alla vergine Maria" aus den "Quattro pezzi sacri" von Giuseppe Verdi (1813-1901) zu hören sein werden. Weitere Infos und Kartenbestellung hier ...

(Bild links: aus dem Chor-Archiv - GP zum "Elias" 2016 unter Manfred Honeck in der Wolfegger Pfarrkirche St. Katharina)

15. April 2018

Presseecho - "Paradiesisch" (MM)

Die Aufführungen des "Stabat Mater" von Antonín Dvorak im Gasteig unter der Leitung von Manfred Honeck (Bild oben von der abschließenden Matinee am 15. April) waren ein großer Erfolg. "Paradiesisch" titelt der Münchner Merkur. Die Süddeutsche Zeitung hebt die eindringliche Stimmung hervor: "Ganz leise, ja beinahe durchscheinend beginnt Antonín Dvořáks mächtige Marienverehrung "Stabat Mater" in der Philharmonie. Schlank mischen sich die Holzbläser durcheinander, trotz der Pauken. Als unheilvolle raunende Masse schmiegt sich der Chor schimmernd in diese Musik, nicht dramatisch, eher flüsternd betroffen und bewegend." Und die Abendzeitung schreibt zum Chor: "Wie aber der Philharmonische Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann die lateinische Sprache mit nachdrücklichem Ernst deklamiert, wie die Soprane selbst in der Höhe noch locker bleiben und die aufschreiartigen Tutti vollkommen ausgewogen die Philharmonie erzittern lassen: Das ist schlichtweg große Kunst."

Lustenau GP

30. März 2018

TV Bericht im ORF - Begeistertes Presseecho

Das Österreichische Fernsehen hat einen Bericht zu den Proben (Bild links) zu unserem Konzert mit der Motette „Totus Tuus“ von Henyk Mikolai Gorecki und dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart unter Manfred Honeck gestern in Lustenau/Österreich online gestellt: http://tvthek.orf.at/profile/Vorarlberg-heute/70024/Vorarlberg-heute/13971731/Mozart-Requiem-in-Lustenau/14275990

In der Österreichischen Presse war heute zu lesen:
Heuer hat Manfred Honeck erstmals mit dem Philharmonischen Chor München einen Volltreffer gelandet, der als einer der führenden Profi-Konzertchöre Deutschlands alles in den Schatten stellt, was man hier bisher an vokaler Strahlkraft, Klangkultur und Präzision (Chorfuge im „Kyrie“) vernommen hat.
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29. März 2018

Vorschau auf die Saison 2018/2019

Die Münchner Philharmoniker haben die Programme der ABO-Reihen für die Saison 2018/2019 veröffentlicht. Der Philharmonische Chor München, der Chor der Münchner Philharmoniker, gestaltet zahlreiche Konzertprogramme gemeinsam mit dem Orchester, darunter zu Silvester 18/19 die "Neunte Beethoven" "Ode an die Freude" unter der Leitung von Fabio Luisi, im Februar 2019 Mozarts c-moll-Messe unter Andrew Manze. Im März 2019 dirigiert Barbara Hannigan neben Mozarts "Requiem-Fragment" Arnold Schönbergs "Friede auf Erden" und im Mai 2019 eine konzertante Aufführung von Igor Strawinskys Oper "The Rake`s Progress". Ende Juni 2019 steht "Die Schöpfung" von Joseph Haydn unter der Leitung von Zubin Mehta auf dem Programm. Viel Klassisches und Neoklassisches also. Aber auch die Romantik wird 2018/2019 nicht zu kurz kommen, wofür Chefdirigent Valery Gergiev sorgen wird. Hierzu später an dieser Stelle mehr - schauen Sie wieder mal vorbei.

Ihr Andreas Herrmann, Chordirektor der Münchner Philharmoniker (Bild by Dora Drexel)

Manfred Honeck

11. März 2018

Mozart-Requiem mit Manfred Honeck

Diese Woche beginnen unter Leitung unseres Chordirektors Andreas Herrmann die Proben am Mozart-Requiem und an der A-cappella-Motette "Totuts Tuus" des polnischen Komponisten Henryk Mikolai Gorecki. Unsere erste Konzertreise dieses Jahr führt uns dann am 27./28. März nach Lustenau/Österreich. Gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Vorarlberg und den Solisten Sunhae Im, Nina Maria Edelmann, David Fischer, Paul Armin Edelmann und Hanno Dreher musizieren wir unter der Leitung von Manfred Honeck, mit dem uns mittlerweile eine jahrelange enge musikalische Zusammenarbeit verbindet.

Wir freuen uns für ihn, dass er bei den International Classical Music Awards 2018 als "ARTIST OF THE YEAR" ausgezeichnet wurde. Mehr Infos dazu finden Sie auf der ICMA Homepage, sowie hier und hier. Außerdem gab es für Manfred Honeck bei der diesjährigen Verleihung am 28.1.2018 zwei Grammys

Wenn Sie Gelegenheit haben, am 28. März 2018 um 21 Uhr nach Lustenau zu kommen, hier Infos und Karten zu dieser Veranstaltung.

08. März 2018

Neue Programme im Sommer

Interessante zusätzliche Programme warten diesen Sommer 2018 auf uns: Neben dem bisher geplanten "Stabat Mater" von Antonín Dvorak und Richard Wagners konzertantem "Der fliegende Holländer" nun auch Béla Bartóks "Der wunderbare Mandarin", Gregorio Allegris "Miserere", Giuseppe Verdis "Laudi alla vergine Maria" und Luigi Cherubinis "Requiem". Große Chormusik aus unterschiedlichsten Epochen der Musikgeschichte. (im Bild: Chordirektor Andreas Herrmann - Foto credit Dora Drexel)

27. Februar 2018

Informationen zu den Konzerten mit der 3. Mahler

Entgegen der Ankündigung im Jahresprogramm 2017/18 der Münchner Philharmoniker wird das Konzert am 4. März 2018 unter der Leitung von Kent Nagano um 19 Uhr und nicht um 11 Uhr beginnen.

Das Programmheft zu den Konzerten am 2., 4. und 5. März 2018 können Sie hier downloaden ...

21. Februar 2018

Valery Gergiev

bleibt bis 2025 in München.

Die Stadt München und die Münchner Philharmoniker haben heute verkündet, dass der Vertrag mit Chefdirigent Valery Gergiev (Foto: gemeinsam mit OB Reiter, Kulturreferent Küppers und Intendant Müller - credit LHM/Nagy) um fünf Jahre bis 2025 verlängert wird. Wir als Chor der Münchner Philharmoniker freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm, als nächstes für konzertante Aufführungen mit Richard Wagners "Der fliegende Holländer" in München und Baden-Baden im Mai 2018.

19. Februar 2018

Kent Nagano dirigiert die 3. Mahler

Am 2., 4. und 5. März dirigiert Kent Nagano in der Münchner Philharmonie die Münchner Philharmoniker, den Frauenchor des Philharmonischen Chores München (Bild credit wild&leise - Einstudierung: Andreas Herrmann), die Augsburger Domsingknaben (Einstudierung: Reinhard Kammler) und die Altistin Elisabeth Kulmann. Auf dem Programm steht Gustav Mahlers Symphonie Nr.3 in d-moll, von der der Komponist selbst schrieb: "Meine Symphonie wird etwas sein, was die Welt noch nicht gehört hat!" Und in der Tat ist diese Symphonie bis heute eine ungeheure Herausforderung für das monumentale Orchester - und auch die Hörer. Denn Mahlers Anspruch, "das Universum zu spiegeln", zeigt sich nicht allein in einer äußerst komplexen und gewaltigen Tonsprache, die mittels Collage- und Zitat-Techniken Militärmärsche, Ballsaalmusik, Naturlaute, Kinderlieder oder Blaskapellenklänge ineinander verschachtelt und überlagert, sondern auch in ihrem philosophisch-weltanschaulichen Hintergrund. Wie in fast allen seinen Symphonien, stellt Mahler auch in seiner Dritten die für ihn "höchsten Menschheitsfragen: Wozu sind wir? Und: Werden wir sein auch über dieses Leben hinaus?". Ob und wie man mit Mitteln der Sprache, Mahlers Antworten, die er auf diese Fragen musikalisch gibt, nahe kommen kann, wurde gerade im Fall der dritten Symphonie immer wieder zum Anlass von Diskussionen. Mahler selbst nimmt nicht nur Anleihen bei der Sprache, indem er Passagen aus Nietzsches "Zarathustra" (4. Satz) und der Gedichtsammlung "Aus des Knaben Wunderhorn" (5. Satz) vertont, sondern die Symphonie mittels poetischer Satzerläuterungen strukturiert. Hierbei bildet die Natur den Schwerpunkt der ideellen Konzeption. Die mehrfach geänderten Satzbezeichnungen wie "Was mir die Blumen erzählen", "Was mir die Tiere im Walde erzählen" oder "Was mir die Engel erzählen" entfernte Mahler allerdings später wieder. So bleibt doch nur, auf die unglaublich vielfältige Musik zu hören und darin die von Mahler intendierte "Überwindung der Individuation" mittels des Humors, mittels des Lachens von "Zarathustra" und Gottes allwissender Heiterkeit zu entdecken.

01. Februar 2018

Fasching mit Blechschaden

Es war wieder so weit - und ein Riesenerfolg, nach zwei Jahren standen wieder gemeinsam auf der Bühne der Gasteig-Philharmonie: Bob Ross mit Blechschaden und der Philharmonischen Chor München mit Andreas Herrmann (Bild).

Blechschaden, das ist neben seinem Bier und Bayern München ein weiterer Top-Exportartikel Bayerns! Das Ensemble, auch als „Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker“ bekannt, garantiert Musik und Spaß ohne Reue, ausverkaufte Konzertsäle und begeisterte Zuschauer, die sich noch lange nach dem Konzert vor Lachen die Bäuche halten! Unterstützt wurde Blechschaden diesmal vom Philharmonischen Chor München, der die Stimmen zur Stimmung liefert und sozusagen auf der Lokomotive des Karnevalszugs noch mal eine Schippe drauflegte.

Hits von Händel bis zu den Beatles, von Johann Strauss bis zu den Rolling Stones, a cappella und mit Blechbläsern, fegten die Leute von den Sitzen, - bei "Kalinka, Kalinka, der Gergiev ist da", "Mer losse d`r Dom in Kölle und "I can't get no satisfaction" gab es kein Halten mehr.

Fasching Blechschaden
Hartmut Haenchen

15. Januar 2018

Herzlichen Glückwunsch Hartmut Haenchen

DIRIGENT DES JAHRES - CONDUCTOR OF THE YEAR
Die Zeitschrift OPERNWELT ernannte auf der Basis der Wahl von 50 Journalisten Hartmut Haenchen (Foto: credit G. Mothes) zum Dirigenten des Jahres 2017.

Im Inhaltsverzeichnis wird unter der Überschrift "Freiheit durch Überforderung" vermerkt: "Jede Note legt er auf die Waagschale. Aber stets mit dem Blick aufs große Ganze. Auf bestechende Art verbindet Hartmut Haenchen Wissen, Werktreue und Präzision." Und bei der zusammenfassenden Bilanz wird vermerkt: "Dass die Abende auf dem Grünen Hügel trotzdem Maßstäbe setzten - 2016 und abermals während des jüngsten Festspielsommers -, ist Hartmut Haenchen zu verdanken, dem Zuchtmeister eines historisch informierten, konturenscharfen, sinnlich-schlanken Wagner-Klangs, der den größtmöglichen Kontrast zu karajanesker Legato-Feierlichkeit markiert. ... Haenchen war es auch, der mit dem Orchester der Opéra de Lyon für atemberaubende "Elektra" und "Tristan"-Erlebnisse sorgte."

Den Titel "Dirigent des Jahres" erhielten bisher Kirill Petrenko, Mariss Jansons, Christian Thielemann, Claudio Abbado u.a.

Der Philharmonische Chor München denkt mit großer Freude an die musikalische Zusammenarbeit zurück, als Hartmut Haenchen mit Franz Schuberts As-Dur Messe und der IX. Beethoven ("Ode an die Freude") bei den Münchner Philharmonikern zu Gast war - und an eine wunderbare gemeinsame Bach-h-moll-Messe mit dem Carl Philipp Emanuel Bach Kammerorchester bei den Dresdner Musikfestspielen:

Bei Ihrer begeisternden musikalischen Herangehensweise können wir gut verstehen, dass die Fachpresse dermaßen begeistert war und freuen uns mit Ihnen! Herzlichen Glückwunsch, Maestro Haenchen!

Mehr Einzelheiten hier:
http://www.haenchen.net/aktuell/…

23. Dezember 2017

Freude, schöner Götterfunken

Am 30. und 31.12. dirigiert Krzysztof Urbanski (Foto links credit Fred Jonny) die Münchner Philharmoniker und den Philharmonischen Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann) mit Ludwig van Beethovens Neunter Symphonie ("Ode an die Freude") in der Gasteig-Philharmonie.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmheft ...

21. Dezember 2017

The Enchanted Wanderer - für uns eine Entdeckung

Wir freuen uns sehr über die Reaktionen des Publikums und der Presse auf unsere Konzerte mit der Oper "The Enchanted Wanderer" von Rodion Shchedrin. Die lange Vorbereitungszeit hat sich gelohnt. Die fantastische Komposition war für uns eine Entdeckung. (Im Bild: Begeisterter Schlussapplaus bei der Premiere am 19.12.2017 im Münchner Gasteig)

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18. Dezember 2017

Ökumene-Preis 2017

Das Bayerische Fernsehen übertrug am 18.12. ab 10:55 Uhr live aus der Katholischen Akademie in Bayern die Verleihung des Ökumene-Preises 2017 für Kardinal Reinhard Marx und den Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm.

Musikalisch wurde die Veranstaltung umrahmt vom Philharmonischen Chor München unter der Leitung von Andreas Herrmann mit A-Cappella-Werken des 20. und 21. Jahrhunderts von György Ligeti (1923-2006), Claude 
Debussy (1862-1918), Carl Orff (1895-1982), Hugo Distler (1908-1942) und Jonathan 
Rathborne (*1957).

Sehen Sie die Veranstaltung in der BR-Mediathek ...

Rodion Shchedrin

10. Dezember 2017

"The Enchanted Wanderer" - Konzert-Oper für Mezzosopran, Tenor, Bass, Chor und Orchester

Die letzten Einstudier-Proben unserer großen Besetzung (ca. 120 SATB) finden diese Woche statt. ANDREAS HERRMANN gibt dem Chorklang des PHILHARMONISCHEN CHORES den letzten Schliff, bevor es mit diesem monumentalen, zeitgenössischen Werk in die gemeinsamen Proben mit den MÜNCHNER PHILHARMONIKERn unter VALERY GERGIEVs Stabführung geht.

Die Konzertoper „THE ENCHANTED WANDERER“ von Rodion Shchedrin (Bild links, credit Mariinsky Theater St. Petersburg), uraufgeführt am 19. Dezember 2002 in New York, hat sich rasch einen festen Platz im Musikleben erobert. Tiefe slawische Empfindung und packende Virtuosität zeichnen das Stück wie viele weitere Kompositionen Shchedrins aus. Auch wenn er längst zu einem Weltbürger geworden ist, bleibt der in Moskau Geborene doch ein originär russischer Komponist, dessen Bindung zur Musikfolklore und Dichtung seiner Heimat nie abgebrochen ist. Der Text dieser "Oper für die Konzertbühne" basiert auf einer Legende des großen russischen Erzählers NIKOLAI S. LESKOV und erzählt von einem verzauberten Pilger. Drei Gesangssolisten, die für Kristina Kapustinskaia eingesprungene EKATERINA SERGEEVA, Mezzosopran, ANDREI POPOV, Tenor und SERGEI ALEKSASHKIN, Bass, sowie großer Chor und Orchester schildern das dramatische Geschehen in farbenreichen musikalischen Bildern.

Vorbericht Süddeutsche Zeitung vom 10.11.2017

Details zu den Konzerten hier ...

zum Programmheft ...

Ton Koopman

09. Dezember 2017

Weihnachtsoratorium

Sechs Kantaten, geschrieben für die Feiertage vom 1. Weihnachtstag 1734 bis zum Dreikönigstag 1735, bilden zusammen das „Weihnachtsoratorium“. War zu Zeiten Bachs eine Aufführung der einzelnen Teile in sechs Gottesdiensten des Weihnachtsfestkreises vorgesehen, werden heute meist ausgewählte Teile aufgeführt. Bach verwendet im Weihnachts-Oratorium dieselben musikalisch-dramatischen Formen wie in seinen oratorischen Passionen (Matthäus- und Johannes-Passion) und Oratorien (Himmelfahrts-Oratorium und Oster-Oratorium), legt den Schwerpunkt aber auf das Lyrische und Kontemplative. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen.

In der Philharmonie sang der Philharmonische Chor am 7./8. und 9.12.2017 gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern, Christina Landshamer, Sopran, Wiebke Lehmkuhl, Alt, Tilman Lichdi, Tenor und Michael Volle, Bass unter der Leitung von Ton Koopman (Foto Eddy Posthuma de Boer links)

Pressestimmen finden Sie hier ...

08. August 2017

Konzerte 12.04. - 08.07.18 im Vorverkauf

Der Einzelkartenvorverkauf für die Konzerte der Münchner Philharmoniker vom 12. April 2018 bis 08. Juli 2018 hat begonnen.

Erleben Sie z.B. am 15. Mai 2018 in der Gasteig-Philharmonie Bryn Terfel und die Münchner Philharmoniker sowie den Philharmonischen Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann unter Valery Gergiev mit der konzertanten Aufführung von Richard Wagners "Der fliegende Holländer"!

Karten erhalten Sie im Webshop der Münchner Philharmoniker, telefonisch über die KlassikLine
089/54 81 81 400 sowie an allen München Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen.
Sichern Sie sich jetzt die besten Plätze! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kent Nagano

27. Juli 2017

Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren Kent Nagano zum Gewinn des Echo Klassik 2017 als Dirigent des Jahres!

Wir freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen in München mit Gustav Mahlers 3. Symphonie im März 2018, nachdem unsere gemeinsamen Konzerte mit Anton Bruckners f-moll-Messe und der Erstaufführung von George Benjamins "Dream of the Song" im vergangenen Jahr so sensationell gelungen und erfolgreich waren.

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Britten War Requiem CD - Lorin Maazel, Toby Spence, Hanno Mueller-Bachmann

11. Juli 2017

Veröffentlichung War Requiem

Das "War Requiem" von Benjamin Britten mit den Münchner Philharmonikern und dem Philharmonischen Chor München (Einstudierung Andreas Herrmann) unter Lorin Maazel ist nun online, zB über Apple oder Amazon, erhältlich.