Am 30. September 2016 wird Valery Gergievs Einspielung der II. Symphonie von Gustav Mahler ("Auferstehung") mit Anne Schwanewilms, Olga Borodina, den Münchner Philharmonikern und dem Philharmonischen Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann) über "MPhil", das eigene Label der Münchner Philharmoniker, veröffentlicht.

 

Gustav Mahler (1860-1911):

2. Sinfonie in c-moll

1. Satz: Allegro maestoso. Mit durchaus ernstem und feierlichem Ausdruck
2. Satz: Andante comodo. Sehr gemächlich. Nie eilen
3. Satz: In ruhig fließender Bewegung
4. Satz: Urlicht – Sehr feierlich aber schlicht. Nicht schleppen
5. Satz: Im Tempo des Scherzos. Wild herausfahrend – Wieder zurückhaltend – Langsam. Misterioso

 

Anne Schwanewilms, Sopran

Olga Borodina, Mezzosopran

 

Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)

Münchner Philharmoniker

 

Musikalische Leitung: Valery Gergiev

 

Man kann z.B. hier vorbestellen:

 


Erschienen im Juni 2016 bei Profil Edition Hänssler in Zusammenarbeit mit BR Klassik:

 

Anton Bruckner (1824-1896):

Große Messe Nr. 3 in f-moll

Psalm 146

Orgelwerke

 

Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)

Philharmonie Festiva

Leitung und Orgel: Gerd Schaller

 

 

 

This set is unique in presenting Psalm 146 and is thus self-recommending. RECORDING OF THE MONTH --MusicWeb, May'16

 

Schaller's performances of these pieces, using the main organ of the Ebrach Monastry, are expertly delivered. GRAMOPHONE EDITORS CHOICE --Gramophone, Sept'16


Pünktlich zum Beginn der Adventszeit erschien die neue Vinyl-Single des Philharmonischen Chores München im Retrolook. Der Chor singt klassische Weihnachtslieder und stimmt ein auf's Neue Jahr. Ein Geschenk, das unter keinem Weihnachtsbaum fehlen sollte!

 

 

 

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Erschienen Ende April 2015 bei Sony Music in Zusammenarbeit mit den Münchner Philharmonikern:

 

 

Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

 

Anja Harteros, Sopran

Daniela Barcellona, Alt

Wookyung Kim, Tenor

Georg Zeppenfeld, Bass
Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)
Münchner Philharmoniker

Leitung: Lorin Maazel

 

Stereoplay, 06/2015
„Hier wird man Maazel von seiner besten Seite hören: nicht nur als souveränen Könner und Handwerker, sondern auch als wissenden und weisen Musiker. Er nimmt sich zurück, um mit Chor, Orchester und Solisten das große Ganze zu gestalten. Die Münchner Philharmoniker und der Philharmonische Chor München überzeugen gleichermaßen durch Ausdruckskraft und Sensibilität.

Philharmonischer Chor, Münchner Philharmoniker, Lorin Maazel (Sony) im Vergleich mit Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Mariss Jansons (BR Klassik)
Münchner Merkur (Kultur) vom 29.5.2015
CD-Kritik
Naturereignis kontra Nuancenkunst

Giuseppe Verdis Messa da Requiem in zwei sehr unterschiedlichen Einspielungen mit Mariss Jansons und Lorin Maazel
von Markus Thiel

Reine Gefühlssache, so etwas kann ja enorm täuschen. Doch der Stoppuhren-Vergleich verblüfft dann doch: Nach 11 Minuten, 22 Sekunden erst ist der Introitus vorbei, fast eine Minute später als beim Vorvorvorgänger - ein Riesenabstand. Lorin Maazel, das hätte keiner erwartet, gönnt sich bei Verdis Requiem tatsächlich mehr Zeit als einst Sergiu Celibidache. Es ist eine der langsamsten Aufführungen des Stücks, die damals, im Februar 2014, am Gasteig-Besucher vorbeizog.

Dokumentiert ist Maazels Zeitlupen-Einstellung nun auf CD, eine Aufnahme, die wohl die letzte des im Juli 2014 gestorbenen Stars ist - worüber das Booklet übrigens kein Wort verliert. Der größere Clou ist aber: fast zeitgleich hat die innerstädtische Konkurrenz ihre Requiems-Version von 2013 herausgebracht, der Bayerische Rundfunk mit Mariss Jansons. Auf dem Plattenmarkt, der gesättigt ist mit Einspielungen des Stücks, ein so bizarres wie aufschlussreiches Zusammentreffen.

Müßig zu erwähnen, dass Jansons schneller ist. Aber mehr noch spiegeln sich in den so gegensätzlichen Interpretationen auch Haltungen wider. Hier Maazel, der das Imponiergehabe vergangener Maestro-Zeiten pflegt und an einem marmorkühlen Klangmonument meißelt, dort Jansons, der sich dem opus mit mehr dramatischem Instinkt und Flexibilität nähert - was so weit geht, dass manche Tempi sprunghaft wechseln, so, als seien die Nummern montiert, weniger auseinander entwickelt worden.

Maazels fast provozierend musealer Verdi, der live eher verstörte, offenbart auf CD seine Qualitäten: Im brilliant aufgeputzten Klangbild treten viele Details zutage, einfach, weil sich der Amerikaner dafür Raum gönnte. Und bei allem Grübeln, ob ein derart aufgedonnerter Verdi sein darf, lässt man sich dann doch willig von diesem Naturereignis gefangen nehmen.

Ob Philharmonischer Chor und Münchner Philharmoniker oder Chor und Symphonieorchester des BR auf der anderen Seite - technisch agieren beide Fraktionen auf Augenhöhe. Jansons bleibt im Gegensatz zum Kollegen dichter am Text. Zu hören ist, wie jemand genau über die liturgischen Worte reflektiert hat und darauf mit vielen musikalischen Nuancierungen reagiert. Gelegentlich gestattet sich Jansons auch partiturfremde Extras: Einmal dürfen die Chorbässe effektvoll nach unten oktavieren, an einer anderen Stelle summt ein Teil des Chores, um die geisterhafte Piano-Wirkung zu steigern.

Das geschlossenere Solistenquartett ist bei Jansons zu hören. Krassimira Stoyanova, die ihrem Sopran so ziemlich jede Feinheit abtrotzen kann, überstrahlt Marina Prudenskaja, Saimir Pirgu und Orlian Anastassov. Maazel mutet mit den langsamen Tempi den Stimmen (zu) viel zu. Anja Harteros gestaltet dennoch mit überlegener Finesse, Daniela Barcellona mit opernhaftem Flackern. Wookyung Kim ist in der Tenor-Partie eine Entdeckung. Und so, wie Georg Zeppenfeld die Bass-Soli singt, dürfte das überhaupt noch nicht auf CD gebannt worden sein. Wem den Vorzug geben? Eigentlich müssen beide Aufnahmen her fürs Regal - so viel Lokalpatriotismus darf schon mal sein.

 

 


Erschienen Ende März 2015 bei Profil Edition Hänssler in Zusammenarbeit mit BR Klassik:

 

 

Johann von Herbeck: Große Messe in e-moll

 

Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)
Philharmonie Festiva

Orgel: Wieland Hofmann

Leitung: Gerd Schaller

 

 

Die CD wurde vom Forbes-Magazine unter die zehn besten Klassik-Einspielungen des Jahres 2015 aufgenommen und für den International Classical Music Award 2016 nominiert.


 


 

Erschienen Ende Januar 2013 bei Profil Edition Hänssler in Zusammenarbeit mit BR Klassik:

 

CD - Cover Requiem

 

Franz von Suppé: Missa pro defunctis (Requiem) d-moll

 

Marie Fajtová, Sopran

Franziska Gottwald, Alt

Tomislav Mužek, Tenor

Albert Pesendorfer, Bass
Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)
Philharmonie Festiva

Leitung: Gerd Schaller

 

Ein Requiem vom König der Operette, ein Requiem von Franz von Suppé? Was wird das schon sein? Leichte Kavallerie in ein liturgisches Korsett gepresst? Eine kirchenmusikalische Petitesse ohne weitere Bedeutung? Merkwürdigerweise scheint dieses 1855 komponierte, wegbereitende Requiem in d-Moll für Soli, Chor und Orchester immer noch aus dem Repertoire gefallen zu sein.
Dabei ist es keinem Geringeren als diesem Franz von Suppé zu verdanken, mit seinem Requiem den Schritt zur kirchenmusikalischen Hochromantik auf deutschsprachigem Boden vollzogen zu haben. Ein halbes Jahrhundert nach Wolfgang Amadeus Mozarts unvollendetem Requiemfragment hat er die hier angelegte Individualisierung des liturgischen Requiems behutsam zwar, doch mit großer dramatischer Transparenz auf die Spitze getrieben und damit den Weg bereitet für die großen außerliturgischen Konzert-Requien unserer Musikliteratur. Hier meldet sich das Individuum konsequent zu Wort, höchst subjektiv, mit seinen Ängsten, Schauern aber auch mit seiner Glaubenszuversicht. Und wenn man ganz genau hinhört, dann entdeckt man – nicht nur - in der Sequenz des Dies irae stilistische und kompositorische Mittel, die ein Giuseppe Verdi 20 Jahre später in seinem weitaus berühmter gewordenen Requiem mit größerer Publikumswirksamkeit aufgegriffen hat.

 

 


Ende 2010 wurde die CD "Merlin" von Carl Goldmark mit dem

Echo Klassik für die "Operneinspielung des Jahres - "Romantik" ausgezeichnet.

 

Philharmonischer Chor München (Einstudierung Andreas Herrmann),
Anna Gabler, Robert Künzli u.a., Philharmonie Festiva, Dir. Gerd Schaller

 

Carl Goldmark: Merlin

 

 


EP Philharmonischer Chor München
Facetten Romantischer Chormusik

PHC-2005

 


10 € / 15 $

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EP Philharmonischer Chor München - Vokalensemble EveVoices
A Ceremony of Carols

PHC-2002

 


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Vokalensemble EveVoices des Philharmonischen Chores München

Felicitas Pirzer, Eva Prockl, Birgit Rolla, Roswitha Schmelzl, Angela Schütz, Simone Süßmuth, Martina Wiesbeck, Sopran

Karolin Ernst, Susanne Hirtreiter, Stefanie Iranyi, Maria Neubauer, Mezzosopran

Elisabeth Hacker, Stephanie Hampl, Iris Julien, Christina Koch, Alt

 

Sophia Steckeler, Harfe

Max Hanft, Orgel

Andreas Herrmann, Dirigent


 

 

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 - Schicksalslied

Philharmonischer Chor München

Einstudierung Andreas Herrmann

 

Münchner Philharmoniker

Dirigent: James Levine

 

 


 

 

Arnold Schönberg: Gurre-Lieder

Philharmonischer Chor München

Herrenchor der Bamberger Symphoniker

Einstudierung Andreas Herrmann

 

Münchner Philharmoniker

Dirigent: James Levine

 

 


 

 

Ludwig van Beethoven: IX. Symphonie - Ode an die Freude

Helen Donath - Doris Soffel - Siegfried Jerusalem - Peter Lika

 

Philharmonischer Chor München

Münchner Philharmoniker

Dirigent: Sergiù Celibidache

 

 


 

 

Anton Bruckner: 7. Symphonie - Te Deum

 

Philharmonischer Chor München

Münchner Philharmoniker

Dirigent: Sergiù Celibidache

 


 

 

Anton Bruckner: f-moll-Messe

 

Philharmonischer Chor München

Münchner Philharmoniker

Dirigent: Sergiù Celibidache

 

 

 

 


Des weiteren sind folgende CDs der Münchner Philharmoniker und des Philharmonischen Chores München unter der Leitung von Sergiu Celibidache bei EMI-Classics erschienen:

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-moll

 

 

Giuseppe Verdi: Requiem

 

 

Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem

 

 

Gabriel Fauré: Requiem

Igor Strawinsky: Psalmensymphonie

 

 

Geistliche Musik und Oper

11 CDs mit:

J.S. Bach: h-moll-Messe

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem

Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

Gabriel Fauré: Requiem

Igor Stravinsky: Symphony of Psalms

Italian Opera Overtures (Rossini/Verdi/Mozart)

Ouvertüren (Berlioz/Mendelssohn/Schubert/Johann Strauss II/Smetana)

Carl-Maria von Weber: Oberon-Ouvertüre

Richard Wagner: Karfreitagsmusik aus Parsifal

Richard Wagner: Prelude und Liebestod aus "Tristan und Isolde"

Richard Wagner: Prelude und Siegfried Idyll aus "Meistersinger"

Richard Wagner: Begräbnismarsch aus "Götterdämmerung"

Richard Wagner: Ouvertüre aus "Tannhäuser"


 

Ludwig van Beethoven: IX. Symphonie - Ode an die Freude

 

Aufnahme 1973 aus dem Münchner Bürgerbräu

 


 

 

Giuseppe Verdi: Requiem

Aufnahme von 1969